Mehrfamilienhaus St. Karlistrasse, Luzern

 

 

Mehrfamilienhaus St. Karlistrasse, Luzern

2017-2021

Das bestehende, ursprünglich als Molkereigebäude erstellte Gebäude wird mehrheitlich ersetzt. Die grosse Lagerhalle wird zur Einstellhalle umgenutzt. Der gestaffelte Baukörper liegt parallel zur St. Karlistrasse. Das Gebäude ist als Massivbau mit hohen Fensteröffnungen konzipiert. Das Öffnungsverhalten entspricht der Haltung der bestehenden Bebauung am Hang, die Proportionen der Öffnungen entsprechen dem Bild des Massivbaus, der als Typ das Quartier prägt. Im Vierspänner sind 15 Wohnungen geplant.Alle Wohn- und Schlafräume sind gegen Süden, Osten oder Westen ausgerichtet. Im Süden des Grundstücks liegt die Autobahnbrücke über die Reuss. Als Massnahme erhalten alle Wohnungen ins Volumen eingezogene, verglaste Loggien.

Die Materialisierung mit einer traditionellen Klinkerfassade in Rottönen erinnert an die industrielle Vergangenheit.

Bauherrschaft
immobuc AG, Luzern

Architekten
Lüscher Bucher Theiler Architekten

Projektbeteiligte
Sibylle Theiler, Nicole Wyss, Janis Zemp

In Zusammenarbeit mit

Bauingenieur: BlessHess AG, Philipp Hess, Simon Bucher
Elektroingenieur: Elgi-Plan GmbH, André Imfeld
HLKS-Ingenieur: Wirkungsgrad Ingenieur AG, Luzern, Nico Bless
Bauphysiker: Martinelli & Menti AG Luzern, Ralf Meier
Kostenplaner/Bauleitung: TGS Bauökonomen AG, Luzern, Armin Heini, Nicole Wasser
Landschaftsarchitekt: BNP Landschaftsarchitekten GmbH, Anja Bandorf, Rebecca Hellmann
Visualisierung: Felix Schmidli, Lüscher Bucher Theiler Architekten

Hotel Seidenhof, Zürich

 

Hotel Seidenhof, Zürich

2017-2021

Das Hotel Seidenhof an der Sihlstrasse wurde 1911 erbaut. Das Gebäude wurde inzwischen mehrmals umgebaut und soll nun wieder den aktuellen Anforderungen eines 4*-Hotels angepasst werden. Das Volumen kann nicht vergrössert werden, neu finden 80 Zimmer Platz. Im Erdgeschoss befinden sich neben Lobby und Restaurant auch noch Ladenflächen.

Bauherrschaft:
ZFV Unternehmungen, Sorell Hotels, Zürich

Architekten
Lüscher Bucher Theiler Architekten

Projektbeteiligte:
Franz Bucher, Raphael Brügger, Rolf Christen, Jonas Durrer, Ursula Mehr, Christina Koukelli, Stephie Pfenninger, Sibylle Theiler

In Zusammenarbeit mit:
Generalplaner: S+B Baumanagement AG, Olten, Patrick Zwyssig, Lukas Wälty
Innenarchitekten: Andrin Schweizer Company GmbH, Zürich, Cyrill Andreska
Bauingenieur: Henauer Gugler AG, Zürich, Bodo Meier
Elektroingenieur: HKG Engineering AG, Schlieren, Pietro Monteverde
HLKS-Planung / Ausführung: Hossle GmbH, Brugg / Pfiffner AG, Zürich
Bauphysiker: Zeugin Bauberatungen AG, Münsingen, Dominik Conz
Brandschutz: AFC Air Flow Consulting AG, Bern, Maximilian Selzer

 

Hotel St. Peter, Zürich

 

Hotel St. Peter, Zürich

2017-2020

Das heutige Restaurant St. Peter mit Gemeinschaftsgastronomie wird zu einem Hotel umgenutzt werden. Das Gebäude in der Altstadt, bestehend aus Haupt- und Hofgebäude, wurde 1972 neu erbaut, direkt an die Kirche St. Peter.
Neu entstehen 45 Zimmer mit einer Lobby und Frühstücksraum. Die bestehende Erscheinung wird im Wesentlichen erhalten. Der Waschbeton der Fassade ist das dominierende Material.

Bauherrschaft:
ZFV Unternehmungen, Sorell Hotels, Zürich

Architekten:
Lüscher Bucher Theiler Architekten

Projektbeteiligte
Franz Bucher, Rolf Christen, Jonas Durrer, Ankica Gander, Ursula Mehr, Sibylle Theiler, Kim Dao Tran-Nguyen, Nicole Wyss, Janis Zemp

In Zusammenarbeit mit
Generalplaner: S+B Baumanagement AG, Olten, Patrick Zwyssig, Lukas Wälty
Innenarchitekten: Andrin Schweizer Company GmbH, Zürich, Chantal Siegenthaler
Bauingenieur: Henauer Gugler AG, Zürich, Bodo Meier
Elektroingenieur: HKG Engineering AG, Rotkreuz, Jodok Wyss
HLKS-Planung / Ausführung: Hossle GmbH, Brugg / Pfiffner AG, Zürich
Bauphysiker: Zeugin Bauberatungen AG, Münsingen, Dominik Conz
Brandschutz: AFC Air Flow Consulting AG, Bern, Maximilian Selzer, Michel Klippel
Gastroplaner: promaFox AG, Bad Zurzach, Roger Schreiber

Wohnbauten Schweighof, Kriens

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Wohnbauten Schweighof, Kriens

2014 – 2018

Das Schweighofareal ist ein Gebiet mit sehr hoher baulicher Dichte. Die Räume zwischen den Gebäuden sind zum Teil nur 15 – 23m breit, bei einer Höhe von ca. 20m. Diese ausserordentliche Nähe macht den Sicht-Horizont, die Sichtlücken und die Besonnung zu wichtigen Themen des Entwurfs. Das vorliegende Projekt richtet Grundrisse und Wohnräume so aus, dass jede Wohnung mindestens teilweise einen fernen Sicht-Horizont hat. Die Wohnungsgeometrien werden auf die Sichtlücken ausgerichtet und befreien sich aus einer übergeordneten Orthogonalität.

Bauherrschaft:
PKG Pensionskasse, Luzern
Luzerner Pensionskasse, Luzern

Architekten
Lüscher Bucher Theiler Architekten

Projektbeteiligte:
Rolf Brülisauer, Franz Bucher, Raphael Brügger, Jonas Durrer, Selin Eberli, Ankica Gander, Claudia Gasperi, Karin Kunz, Roman Lüscher, Octavian Mitrea, Peter Rupar Olaf Slowak, Andrea Späti-Rebsamen, Kim Dao Tran-Nguyen, Fabienne von Rotz, Nicole Wyss

In Zusammenarbeit mit:
Bauherrenvertreter + Kostenplaner: TGS Bauökonomen AG, Luzern, Stefan Grebler, Andreas Keller, Quoc Nguyen
Bauingenieur: Basler & Hofmann Innerschweiz AG, Luzern, Domiziano Bianda, Philippe Oesch
Elektroplaner: Jules Häfliger AG, Luzern, Kyrill Lampart, Michael Hurni
HLKS-Planer: Josef Ottiger + Partner AG, Rothenburg, Angelina Settmacher (Heizung), Patrick Jenni (Lüftung), Philipp Isenschmid (Sanitär)
Bauphysiker: RSP Bauphysik AG, Luzern, Mathias Meyer
Visualisierung: Swiss Interactive AG, Aarau Rohr, Marcel Schuler

Bürogebäude Schweighof, Kriens

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Bürogebäude Schweighof, Kriens

2014 – 2018

Eine präzise, feine Rasterstruktur bestehend aus tragenden Beton-Elementen umspannt den siebengeschossigen Quader des Bürogebäudes, und verleiht dem Gebäude am Eingang in den Schweighofpark eine angemessene Identität und Präsenz. Der Zugang befindet sich in der öffentlichen Arkade, die den Fussgänger von der Ringstrasse ins Innere des Areals führt.

Bauherrschaft:
PKG Pensionskasse, Luzern
Luzerner Pensionskasse, Luzern

Architekten
Lüscher Bucher Theiler Architekten

Projektbeteiligte:
Rolf Brülisauer, Franz Bucher, Raphael Brügger, Jonas Durrer, Selin Eberli, Ankica Gander, Claudia Gasperi, Karin Kunz, Roman Lüscher, Octavian Mitrea, Peter Rupar Olaf Slowak, Andrea Späti-Rebsamen, Kim Dao Tran-Nguyen, Fabienne von Rotz, Nicole Wyss

In Zusammenarbeit mit:
Bauherrenvertreter + Kostenplaner: TGS Bauökonomen AG, Luzern, Stefan Grebler, Andreas Keller, Quoc Nguyen
Bauingenieur: Basler & Hofmann Innerschweiz AG, Luzern, Domiziano Bianda, Philippe Oesch
Elektroplaner: Jules Häfliger AG, Luzern, Kyrill Lampart, Michael Hurni
HLKS-Planer: Josef Ottiger + Partner AG, Rothenburg, Angelina Settmacher (Heizung), Patrick Jenni (Lüftung), Philipp Isenschmid (Sanitär)
Bauphysiker: RSP Bauphysik AG, Luzern, Mathias Meyer
Visualisierung: Swiss Interactive AG, Aarau Rohr, Marcel Schuler

Wettbewerb Stadtarchiv und Ambulanzgarage, Biel

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Stadtarchiv und Ambulanzgarage, Biel

2017 offener Projektwettbewerb

Das Volumen ist flach, möglichst horizontal ausgedehnt; beeinflusst durch die Nachbarn im Ensemble des Gevierts. Die interessante Nähe zu ihnen wird gesucht. Es entstehen komprimierte Zwischenräume, volumenhafte Lücken. Im Zentrum steht der für die Identifikation der Anlage wichtige Schlauchturm.
Der Stapelung und Auskragung der Volumen entsprechend, ist das statische System entwickelt, mit Pfeilern im Erdgeschoss und Scheiben in den oberen Geschossen.

Bauherrschaft
Stadt Biel

Architekten
Lüscher Bucher Theiler Architekten

Projektbeteiligte
Rolf Brülisauer, Franz Bucher, Jana Ferencova, Sibylle Theiler

In Zusammenarbeit mit
Bauingenieur: Bless Hess AG, Luzern, Philip Hess
HLK-Ingnieur: Wirthensohn AG, Luzern, Ali Dalkan
Berater: Rettungsdienst Luzerner Kantonsspital, Manuel Wanzenried

Machbarkeitsstudie Hochhüsliweid, Luzern

 

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Hochhüsliweid, Luzern

2017 Machbarkeitsstudie

Auf dem Areal der Hochhüsliweid wurde in Varianten geprüft mit welcher Bebauung eine qualitative gute Situation bei der vorgegebenen Dichte erreicht werden kann. Diese bilden die Grundlage für die Abgabe im Baurecht. Das Konzept der Fortführung der Bebauungstypologie oberhalb bzw. westlich des Areals führte zu den grundsätzlich unterschiedlichen Bebauungstypen parallel und quer zum Hang. Der bestehende Grünbereich mit Spielplatz wird bei den Ansätzen parallel zum Hang in den unteren Bereich ausserhalb der Wohnzone verschoben.

Bauherrschaft
Stadt Luzern, Immobilien
Projektleiter Dominic Church

Architekten
Lüscher Bucher Theiler Architekten

Projektbeteiligte
Franz Bucher, Jonas Durrer, Sibylle Theiler, Nicole Wyss, Janis Zemp

In Zusammenarbeit mit
Landschaftsarchitekt: BNP Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich, Anja Bandorf, Rebecca Hellmann
Verkehrsplaner: Geozug Ingenieure AG, Luzern, Peter Vescoli

Studienauftrag Wohnhaus Hirschi, Adligenswil

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Studienauftrag Wohnhaus Hirschi, Adligenswil

2016  Studienauftrag

Das Grundstück zwischen typischen Agglomerationshäusern und typischen Dorfhäusern. Das neue Haus der Familie Hirschi bekennt sich dem Dorf zugehörend und stärkt damit die Dorfhäuser, welche eine lockere Gruppe im Westen der Pfarrkirche bilden. Das neue Haus ist ein bedeutender und trotzdem schlichter Baukörper mit einem symmetrischen Satteldach und einem quadratischen Fussabdruck. Das Gebäude liegt im höchstmöglichen Teil des Grundstücks. Die durchlaufenden Balkone bilden auf zwei Hausseiten – Richtung Osten und Süden – eine raumhaltige Fassade unter dem grossen Dachvorsprung. Am Dorfweg steht ein kleiner Nebenbau: der Eingang in das Haus und in die Einstellhalle. Den stark geometrisierten Grundrissen liegt eine einfache Typologie zu Grunde. Die verschiedenen Wohnungsgrundrisse sind Variationen auf dieser Typologie. In Anlehnung zur den typischen Dorf- oder auch Bauernhäuser wurde eine schlichte Wohnungsorganisation entwickelt. So weisen alle Wohnungen als Herz einen grosszügigen zentralen Wohn-, Ess- und Kochraum auf. Diese Grosszügigkeit ist möglich, weil es annähernd keine Verkehrsflächen gibt.

Bauherrschaft
Geschwister Hirschi Adligenswil

Architekten
Lüscher Bucher Theiler Architekten

Projektbeteiligte
Rolf Brülisauer, Franz Bucher, Peter Rupar

Wettbewerb Wohnüberbauung Matten, Sarnen

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 Wettbewerb Wohnüberbauung Matten, Sarnen

2016  Projektwettbewerb

Bitzighofen ist ein klar artikulierter Ortsteil von Sarnen. „Matten“ grenzt daran und ist heute eine Leerstelle zwischen der bäuerlich-pittoresken Häusergruppe entlang der Sarner Aa, den Einfamilienhäusern am Mattenweg als Überformung der „Neuen Wohnstadt“ und den Industriegebäuden an der Bitzighoferstrasse. Das Projekt erhält seine Bedeutung in dieser Umgebung. Es lässt die Leerstelle spürbar und damit auch die Grenzen sowie die Identitäten der benachbarten Baugruppen. Das Gebäude ist wohl sehr lang, erscheint aber schlicht und leicht, und kommuniziert ausdrücklich mit den umgebenden Räumen. Seine Textur ist konziliant mit jener der bäuerlich-ländlichen Bauten. Sein Gebäudekörper hat die Schlichtheit eines einfachen Holzbaues. Das Gebäude generiert zwei grosse Freiräume; den „Gartenplatz“ im Osten als Ort der gemeinschaftlichen Aktivitäten, und den ruhigen „Wiesengarten“ im Westen. Sie sind im EG über zwei offene, gemeinschaftlich genutzte Hallen miteinander verbunden.

Bauherrschaft
Matten Betriebs- und Immobilien AG Sarnen

Architekten
Lüscher Bucher Theiler Architekten

Projektbeteiligte
Franz Bucher, Rolf Brülisauer, Nicole Wyss, Peter Rupar

In Zusammenarbeit mit
Landschaftsarchitekten: Bandorf Neuenschwander Partner GmbH Zürich, Anja Bandorf, Rebecca Hellmann

Studienauftrag Wohnüberbauung Libellenstrasse, Luzern

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Studienauftrag Wohnüberbauung Libellenstrasse, Luzern

2015 Studienauftrag 3. Rang, 3. Preis

Die vorgesehene Verdichtung der Siedlung ist so massvoll, dass sie erlaubt, den Charakter der Siedlung, welcher seit 1936 kaum verändert wurde, aufzunehmen und in den kommenden 15 Jahren zu transformieren. Der Vorschlag, versucht in der allmählichen und etappenweisen Erneuerung der Siedlung bestehende Qualitäten zu erhalten und kontinuierlich mit neuen zu ergänzen.
Dies erfolgt durch das sukzessive Ersetzen von Altbauten durch neue Gebäude; die organische Weiterentwicklung des Quartiers ist gewährleistet. In jeder Neubauetappe bleibt die positiv quartierprägende Präsenz der Gesamt-Siedlung wirksam.

Bauherrschaft
Wohnbaugenossenschaft Luzern

Architekten
Lüscher Bucher Theiler Architekten

Projektbeteiligte
Franz Bucher, Rolf Brülisauer, Nicole Wyss, Peter Rupar

In Zusammenarbeit mit:
Landschaftsarchitekten, Bandorf Neuenschwander Partner GmbH Zürich, Anja Bandorf, Rebecca Hellmann