Wettbewerb Lakeview Residence, Bürgenstock

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Wettbewerb Lakeview Residence, Bürgenstock

2012

Die sensationelle Sicht auf den Vierwaldstättersee, auf Luzern und den Pilatus sowie über das Mittelland bis zum Schwarzwald zeichnet die Lage unter der Krete am steilen Nordhang des Bürgenstocks aus. Der Waldrand bietet einen ersten Horizont, über welche, sich die Weitsicht entfaltet. Die Wohn- und Essräume der 10 Villen werden deshalb so angeordnet, dass sie uneingeschränkte Weitsicht haben. Im Haus A mit grosser Fassadenabwicklung aber mit geringer Tiefe wird dies möglich, in dem die Villen über die verschiedenen Geschosse ineinander verschachtelt werden. Im Haus C mit der grossen Tiefe und mit geringer Fassadenabwicklung werden die verschiedenen Funktionen im Wohnen in einem verschachtelten Raumkontinuum, einem offenen Raumplan organisiert.

Bauherrschaft
Bürgenstock Hotels AG

Architekten
Lüscher Bucher Theiler Architekten

Projektbeteiligte
Silvan Andereggen, Franz Bucher, Rolf Christen, Orsolya Ellenrieder, Elzbieta Luczak, Nicole Wyss

In Zusammenarbeit mit
Visualisierungen und Interiors: vpd Studio gmbh, Luzern; Maja von Dewitz, Urs Poppe

Wettbewerb Wohnüberbauung Fiches Nord, Lausanne

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Wettbewerb Wohnüberbauung Fiches Nord, Lausanne

2012

Aufgrund eines bestehenden Bebauungsplanes soll kostengünstiger Wohnraum geschaffen werden. Die Flächen der Wohnungen sind aufgrund der subentionierten Realisierung gegeben. Die Wohnqualität wird über ein zusätzliches gemeinschaftliches Angebot gesteigert. Die Plattform der Eingangshalle bildet das Verbindungsglied zwischen öffentlichem Strassenraum und privatem Wohnraum. Die einfache Struktur ist als Holzbau gedacht.

Bauherrschaft

SILL SA, Lausanne

Architekten
Lüscher Bucher Theiler Architekten

Projektbeteiligte
Beat Pfaffen, Sibylle Theiler, Nicole Wyss

In Zusammenarbeit mit
Holzbau; Lauber, Ingenieure für Holzbau, Beat Lauber, Tobias Knüsel

Wettbewerb Wohnen in Bethlehem, Immensee, 1. Preis

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Wohnen im Bethlehem, Immensee

2012 Wettbewerb 1. Preis

Historische Kontinuität, Leben in Gemeinschaft, Schlichtheit und eine Massstäblichkeit, welche dem Ort angemessen ist, verleihen dem neuen Wohnquartier seine Identität.

Der Hof des Missionshauses von Otto Glaus ist der eindrücklichste Aussenraum auf dem Areal. Er bleibt weitestgehend erhalten und wird in den neuen Quartierhof verwandelt. Er dient als Bindeglied zwischen Bestand und Neuem. Die 12 neuen Wohnhäuser mit rund 150 Wohnungen sind einfache, vier- bis fünfgeschossige Einzelbauten. Sie werden so situiert, dass die Gesamtüberbauung für die Sonne und für Aus- und Durchblicke durchlässig ist. In der ersten Etappe werden 4 Wohnhäuser um den Hof gelegt.Gemeinsames Leben kann sich in unterschiedlich weit gefassten Gemeinschaften abspielen: Familie, Nachbarn, Hausbewohner, Quartierbewohner, Gemeinde. Damit sich das Zusammenleben entwickeln kann, braucht es unter anderem spezifische Räume und Orte, welche sich für das Zusammenleben in der jeweiligen Gruppe eignen. Diese spezifischen Räume und Orte nennen wir Nischen; sie weisen jenen spezifischen Grad an Öffentlichkeit aber auch an Intimität auf, welcher den Bedürfnissen einer bestimmten Gruppe entspricht. Die Nischen sind im Projekt systematisch vorgeschlagen; im Gebäudeinnern und im Aussenraum.

Bauherrschaft
Verein Missionshaus Bethlehem, Immensee

Architekten
Lüscher Bucher Theiler Architekten

Projektbeteiligte
Rolf Brülisauer, Franz Bucher, Roman Lüscher, David Oliver Szegedi, Sibylle Theiler, Nicole Wyss

In Zusammenarbeit mit
Landschaftsarchitekten: Fahrni Landschaftsarchitekten GmbH Luzern, Christoph Fahrni
Energie: Dr. Eicher + Pauli AG Luzern, Jürg Weilenmann

Einfamilienhaus Unterdorf, Neuheim

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Einfamilienhaus Unterdorf, Neuheim

2011 – 2012

Am Rand des Dorfkernes, zwischen dem alten Bauernhaus und der bestehenden Remise liegt das neue Einfamilienhaus. Es orientiert sich typologisch und atmosphärisch am Dorfkern. Das punktförmige Holzhaus mit dem steilen Satteldach und einem Schopf-artigen Anbau liegt an einem gemeinschaftlichen Platz, in dessen Mitte eine grosse Linde steht.
Der Grundriss des Hauses auf die einfache Typologie der ruralen Wohnhäuser mit dem zentralen Wohnkorridor. Gebäudehöhe und Dachneigung korrespondieren mit jenen des bestehenden Bauernhauses.

Bauherrschaft
Privat

Architekten
Lüscher Bucher Theiler Architekten

Projektbeteiligte
Silvan Andereggen, Michael Braun, Franz Bucher, Raphael Brügger, Beat Pfaffen, von Rotz Fabienne, Nicole Wyss

In Zusammenarbeit mit
Kost AG, Holzbau und Generalunternehmung; Robert Schmidlin, Ralph Schaltegger